Einführung der Datenschutzinfrastruktur von Americanfortress
Americanfortress hat die Beta-Version seiner konformen Datenschutzinfrastruktur im Arbitrum-Netzwerk gestartet, um institutionelle Aktivitäten im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zu unterstützen. Diese Infrastruktur bietet Werkzeuge, die darauf abzielen, institutionelle und hochvolumige Aktivitäten im DeFi-Bereich innerhalb des Layer-2-Netzwerks zu fördern. Das System ermöglicht es den Nutzern, Vermögenswerte mit menschenlesbaren Namen zu senden, während automatisch Stealth-Adressen generiert werden, die die Empfängerinformationen on-chain schützen.
Design und Sicherheitsmerkmale
Das Unternehmen erklärte, dass das Design die Prüfbarkeit zwischen den Gegenparteien bewahrt, ohne auf Mixer oder verwahrende Transaktionsverschleierungsdienste angewiesen zu sein. Arbitrum sichert mehr als 15 Milliarden Dollar an insgesamt gesperrtem Wert und beherbergt bedeutende DeFi-Handelsökosysteme, darunter GMX. Mit dem Anstieg institutioneller Aktivitäten haben Unternehmen Bedenken hinsichtlich der Transaktionssichtbarkeit und der Wallet-Transparenz in öffentlichen Blockchain-Umgebungen geäußert.
„Finanzinfrastruktur kann nicht institutionell skalieren, wenn jede Transaktion Gegenparteien, Salden und Handelsverhalten in Echtzeit offenlegt“, sagte Michal Pospieszalski, CEO und CTO von Americanfortress.
„Arbitrum ist zu einer der wichtigsten Ausführungsumgebungen auf den Kryptomärkten geworden, und diese Implementierung bietet eine Datenschicht, die für ernsthafte Finanzaktivitäten konzipiert ist, ohne auf Mixer angewiesen zu sein oder Compliance-Anforderungen zu gefährden.“
Neue Funktionen und Kampagnen
Die Beta-Version führt die Funktionalität „Senden an Namen“ ein, die es Nutzern ermöglicht, über Fortressnames zu transagieren, anstatt Wallet-Adressen offenzulegen. Americanfortress erklärte, dass das System mit bestehender Blockchain-Infrastruktur kompatibel ist und die Sichtbarkeit reduziert, die zu Front-Running und Handelsüberwachung beitragen kann. Der Start folgt neuen kryptografischen Forschungen des Unternehmens, die eine patentierte, post-quanten-sichere Architektur für hierarchisch deterministische Wallets umreißen.
Americanfortress erklärte, dass sein umfassender Ansatz datenschutzfreundliche Transaktionen, Namensinfrastruktur und quantensichere Wallet-Sicherheit in ein einheitliches Framework für die Verwahrung und Abwicklung digitaler Vermögenswerte integriert. Im Rahmen des Rollouts startet das Unternehmen eine Kampagne mit dem Titel „Privat auf Arbitrum empfangen“, die die Nutzer ermutigt, die privaten Empfangsfunktionen über die Beta-Wallet zu testen. Die ersten 500 berechtigten Teilnehmer erhalten einen lebenslangen FortressName. Die Kampagne richtet sich an Arbitrum-native DeFi-Communities, darunter Perpetual-Trader, Liquiditätsanbieter und aktive on-chain-Marktteilnehmer.
„Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit sind zunehmend wichtig, da immer ausgeklügeltere Finanzaktivitäten on-chain verlagert werden“, sagte Chase Allred, Senior Partnerships Manager bei Offchain, dem Dienstleister für Arbitrum.
„Infrastruktur, die die operationale Sicherheit verbessert und gleichzeitig mit konformen Blockchain-Ökosystemen kompatibel bleibt, stellt einen wichtigen Entwicklungsbereich für die breitere Branche dar.“
Zukunftsausblick
Americanfortress erklärte, dass das System darauf ausgelegt ist, aufkommende automatisierte Finanzabläufe zu unterstützen, einschließlich KI-gesteuerter Agenten, die autonom on-chain transagieren. Das Unternehmen erwartet, dass datenschutzfreundliche Ausführungsumgebungen zunehmend notwendig werden, da algorithmische Kapitalallokation und maschinengestützter Handel sich über dezentrale Netzwerke ausbreiten.
Der Arbitrum Security Council hat 30.766 Ether, die vom KelpDAO-Exploiter auf Arbitrum One gehalten wurden, eingefroren und die Mittel an…