CEO von The Smarter Web Company spricht über Bitcoin
Andrew Webley, CEO des neu an der Londoner Börse gelisteten Unternehmens The Smarter Web Company, wies die „Hotel California“-Liquiditätskrise zurück, mit der viele andere digitale Vermögenswerte konfrontiert sind. Trotz der Tatsache, dass die Bitcoin-Reserve seines Unternehmens fast 100 Millionen Dollar im Minus ist, lehnt Webley die Idee einer Kapitulation entschieden ab.
In einem Interview mit Bloomberg erklärte der Gründer von The Smarter Web Company Plc (SWC), dass er lieber seinen eigenen Arm verkaufen würde, als Bitcoin zu veräußern.
Marktanalyse und Unternehmensstrategie
Laut einem aktuellen Bericht von Tokenize Capital sind viele digitale Vermögenswerte mittlerweile zu „Zombie-Unternehmen“ geworden, die gezwungen sind, Vermögenswerte zu verkaufen, um ihre Betriebskosten zu decken. Wenn diese Firmen zu gezwungenen Verkäufern werden, könnte dies das Vertrauen in Bitcoin erschüttern.
Dennoch betont Webley, dass sein gesundes Betriebsunternehmen den Cashflow bereitstellt, der benötigt wird, um die Kosten zu decken, ohne den Bitcoin-Bestand anzutasten.
Investitionen und Marktbewegungen
Das Unternehmen, das etwa 220 Millionen Pfund in Bitcoin investiert hat, ist der führende Unternehmensinhaber von Bitcoin im Vereinigten Königreich. Wie von U.Today berichtet, hat Bitcoin kürzlich die 70.000-Dollar-Marke zurückerobert und ist auf dem besten Weg, den größten täglichen Gewinn seit Jahren zu verzeichnen.
Die Aktien von MicroStrategy (MSTR), dem führenden Unternehmensinhaber von Bitcoin, sind derzeit um mehr als 23 % gestiegen. Dies könnte endlich der Beginn der lang erwarteten Erholung für die angeschlagenen digitalen Vermögensunternehmen sein.