Crypto Prices

Cardano-Gründer greift Ripple-CEO an: Hauptgrund dafür – U.Today

vor 2 Wochen
1 minuten gelesen
9 ansichten

Kritik an Ripple-CEO

Der CEO von Input Output Global, Charles Hoskinson, hat kürzlich Ripple-CEO Brad Garlinghouse wegen dessen Unterstützung für den Digital Asset Market Clarity Act (auch bekannt als CLARITY Act) scharf kritisiert.

„Er handelt prinzipientreu. Das ist echte Leidenschaft und Besorgnis. Er ist als Cypherpunk aus den frühen Tagen in den Raum gekommen. Er versucht, die Prinzipien zu unterstützen, für die diese Technologie gedacht war und wofür sie stehen sollte,“

sagte Hoskinson.

Reaktionen der XRP-Community

Einige Mitglieder der XRP-Community haben Hoskinson dafür kritisiert, dass er sich von der Diskussion zurückgezogen hat, während andere sich auf seine Seite gestellt haben. Hoskinson äußerte tiefes Misstrauen gegenüber dem Inkrafttreten des Gesetzes.

Politische Bedenken

Seine jüngsten Kommentare konzentrierten sich auf die politische Handhabung des Gesetzes, insbesondere indem er der Trump-Administration, die den „Crypto Czar“ David Sacks ernannt hat, und dem Start eines Trump-markierten Meme-Coins die Schuld dafür gibt, dass die ursprüngliche parteiübergreifende Unterstützung des Gesetzes zerstört wurde.

Hoskinson hat öffentlich erklärt, dass er nicht glaubt, dass das Gesetz in der aktuellen politischen Umgebung bestehen bleibt, und warnt, dass das „Fenster“ für die Verabschiedung schließt. Er ist sich unsicher, ob das Gesetz in diesem Quartal verabschiedet wird.

Frustration über David Sacks

Zudem hat Hoskinson seinen Frust über David Sacks, den Krypto-Leiter der Administration, geäußert. Laut Hoskinson sollte Sacks, falls er es nicht schafft, dieses Gesetz zu verabschieden, zurücktreten.

Chancen des Gesetzes

Hoskinson argumentierte, dass das Gesetz gute Chancen auf Verabschiedung hatte, bis der Start eines mit dem Weißen Haus verbundenen Meme-Coins die Krypto-Regulierung zu einem parteipolitischen Thema machte.

Wie von U.Today berichtet, hat Garlinghouse das Gesetz unterstützt, was ihn von einigen anderen Größen der Branche abhebt. Er argumentiert, dass ein unvollkommenes Gesetz besser ist als das derzeitige Fehlen von Regulierung und positioniert sich damit effektiv als „Optimist“ des Gesetzes im Gegensatz zu Brian Armstrong von Coinbase, der sich dagegen ausgesprochen hat, und Hoskinson, der bezweifelt, dass es verabschiedet wird.

Garlinghouse behauptet, dass die Branche es sich nicht leisten kann, auf ein „perfektes“ Gesetz zu warten. Er glaubt, dass die Schaffung eines gesetzlichen Rahmens ein Sieg ist.

Beliebt