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Coinbase-CEO äußert überraschende Bitcoin-These in Davos – U.Today

vor 2 Wochen
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Brian Armstrong über den Bitcoin-Standard

Brian Armstrong, der CEO von Coinbase, ist überzeugt, dass der „Bitcoin-Standard“ bereits das traditionelle Finanzsystem ersetzt. Er stellt fest, dass viele Menschen glauben, das aktuelle System, in dem Zentralbanken keine Verbindung zu einer harten Währung haben, sei „heilig“. Dieses System wurde jedoch erst relativ kürzlich etabliert, als der ehemalige US-Präsident Richard Nixon 1971 vom Goldstandard abwich.

Die Zukunft der Währungen

Armstrong ist der Meinung, dass Fiat-Währungen „noch lange existieren werden“, aber ein neues Währungssystem bereits im Entstehen ist.

„Wir erleben die Geburt eines neuen Währungssystems, das ich den ‚Bitcoin-Standard‘ nennen würde, anstelle des Goldstandards,“

sagte er während einer Podiumsdiskussion beim Weltwirtschaftsforum (WEF), das derzeit in Davos, Schweiz, stattfindet.

Herausforderungen und Chancen

In Bezug auf den Kryptobereich markiert dies eine Rückkehr zu solidem Geld, das inflationsresistent ist. Westliche Demokratien sehen sich derzeit großen Herausforderungen durch Haushaltsdefizite gegenüber, fügt Armstrong hinzu.

„Es gibt einen echten Teil der Bevölkerung, der nach einem neuen System sucht, das auf hartem Geld basiert,“

ergänzt er.

Krypto und Fiat-Währungen

Während der Diskussion erklärte Armstrong, dass Krypto tatsächlich vorteilhaft für Fiat-Währungen sei.

„Ich denke, dass Krypto sehr gut für Fiat-Währungen ist. Es ist eine positive Entwicklung. Bitcoin ist ein effektives Mittel zur Kontrolle der Defizitausgaben,“

sagte er. Insgesamt wird Krypto laut dem Coinbase-Chef „sehr komplementär“ zu bestehenden Währungen sein.

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