Senatorin Elizabeth Warren und Kryptowährungen in 401(k)-Plänen
Senatorin Elizabeth Warren hat eine kämpferische Haltung gegenüber der jüngsten Änderung der US-Politik eingenommen, die es ermöglicht, Kryptowährungen in 401(k)-Rentenplänen und ähnlichen beitragsorientierten Konten anzubieten. Sie warnt, dass diese Entscheidung Arbeitnehmer und Familien einem erheblichen Risiko aussetzt, große Verluste zu erleiden.
„Ich fordere Antworten“, erklärte sie.
Historische Warnungen und aktuelle Entwicklungen
Historisch gesehen haben Behörden wie das Arbeitsministerium 401(k)-Plan-Sponsoren davor gewarnt, Kryptowährungen zu akzeptieren, da diese als zu riskant gelten, insbesondere aufgrund ihrer hohen Volatilität und anderer Faktoren. Im Jahr 2025 wurde diese Vorsicht jedoch schnell aufgegeben, als die bundesstaatliche Anleitung, die vor Krypto in Rentenkonten warnte, zurückgezogen wurde.
Warrens Argumente gegen Kryptowährungen in Rentenkonten
In ihrem jüngsten Schreiben an die Securities and Exchange Commission (SEC) argumentiert Warren, dass ein 401(k)-Plan wahrscheinlich kein geeigneter Ort für spekulative Anlagen ist, insbesondere für die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer und Familien. Laut Warren könnte die Zulassung von Kryptowährungen in diesen Konten zu einer größeren Exposition gegenüber plötzlichen Preisschwankungen und intransparenten Märkten führen.
Kryptowährungen fehlen die historischen Leistungsdaten, standardisierten Bewertungsmethoden und die transparente regulatorische Aufsicht, die sie riskanter machen als traditionelle Wertpapiere. Auch andere Gesetzgeber und Interessenvertreter haben ähnliche Bedenken geäußert. Die Öffnung von Rentenkonten für spekulative Anlagen könnte die über Jahrzehnte aufgebauten Risiken erodieren.
Die Debatte um Kryptowährungen
Gleichzeitig argumentieren einige Befürworter, dass Kryptowährungen tatsächlich die Sparoptionen modernisieren und Diversifikationsvorteile bieten könnten.