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Elon Musk nennt überraschenden Vorteil von Quanten-Krypto-Hacks – U.Today

vor 3 Stunden
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Kryptowährungsbranche und Quantencomputing

Die Kryptowährungsbranche wurde durch ein kürzlich veröffentlichtes Forschungspapier von Google erschüttert, das darauf hinweist, dass ein quantenmechanischer Durchbruch, der die Kryptografie von Bitcoin bedrohen könnte, möglicherweise bevorsteht. Laut dem Milliardär Elon Musk gibt es jedoch einen Silberstreif am Horizont: Lange verlorene Bitcoin-Passwörter könnten endlich wiederhergestellt werden.

Wie von U.Today berichtet, fragte Musk zuvor Grok, einen von xAI entwickelten Chatbot, ob Bitcoin in Zukunft durch Quantencomputing gehackt werden könnte.

Dies geschah, nachdem der Technologieriese IBM seinen Plan angekündigt hatte, das extrem leistungsstarke System „Blue Jay“ auf den Markt zu bringen, das über mehr als 2.000 Qubit-Einheiten verfügen soll. Der Chatbot antwortete, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies bis 2030 geschieht, weniger als 1 % betrage und verwies auf den Konsens verschiedener Experten. Allerdings könnte dieser Zeitrahmen angesichts der jüngsten Entwicklungen zu optimistisch sein.

Reaktionen aus der Branche

In der Zwischenzeit behauptet der Binance-Gründer Changpeng Zhao, dass es keinen Grund zur Panik über die Möglichkeit eines KI-Durchbruchs gebe. Er erkannte an, dass es aufgrund der dezentralen Natur der Kryptowährungsbranche herausfordernd sein wird, quantensichere Upgrades umzusetzen. Einige Projekte könnten, so CZ, am Ende überhaupt keine Upgrades durchführen, was eine positive Entwicklung sein könnte.

Gleichzeitig hat der Binance-Gründer auch das Thema Satoshi-Coins angesprochen, das bei allen quantenbezogenen Diskussionen im Vordergrund steht.

Zhao äußerte, dass es klüger wäre, Satoshis Coins zu verbrennen, anstatt einem Hacker die Kontrolle über seine umfangreichen Bestände zu überlassen. „Es gibt auch die Schwierigkeit, all seine Adressen zu identifizieren und sie nicht mit einigen alten Hodlern zu verwechseln. Wie auch immer, das ist ein anderes Thema für später,“ sagte CZ.

Stellungnahme von Ledger

In der Zwischenzeit hat auch Ledger-CEO Pascal Gauthier die Schwere von Googles bahnbrechendem Papier heruntergespielt und argumentiert, dass „niemand die Quantenhardware hat, um Ihre Schlüssel zu berühren. Nicht einmal annähernd.“ Die führende Hardware-Wallet behauptet, dass sie bereits Post-Quantum-Signaturen auf Herz und Nieren testet.