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Familienbüros zögern, in Kryptowährungen und Gold zu investieren, trotz geopolitischer Unsicherheit: J.P. Morgan Private Bank

vor 17 Stunden
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Vorsicht bei Investitionen in Kryptowährungen und Gold

Familienbüros zeigen sich vorsichtig gegenüber Investitionen in Kryptowährungen und Gold, trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheiten, wie eine aktuelle Umfrage von J.P. Morgan Private Bank zeigt. Der Bericht stellt fest, dass die Portfolios weiterhin stark auf traditionelle Vermögenswerte fokussiert sind, was die Exposition gegenüber Kryptowährungen erheblich einschränkt.

„Im Durchschnitt sind etwa 75 % der Vermögenswerte in einer Kombination aus öffentlichen Aktien und alternativen Investitionen angelegt, wobei US-Blue-Chip-Aktien die öffentlichen Bestände dominieren und Rückzugsfonds die privaten Anlagen anführen. Auch die Bereiche, in die viele Büros nicht investieren, sind aufschlussreich. Trotz der Schlagzeilen und des Hypes um Kryptowährungen und andere digitale Vermögenswerte bleibt die überwiegende Mehrheit der Familienbüros (89 %) an der Seitenlinie“, so der Bericht.

Die Bank fügte hinzu, dass diese Zögerlichkeit einen ungelösten Konflikt innerhalb der Branche widerspiegelt. „Dies könnte einen Streit widerspiegeln, den wir auch innerhalb von J.P. Morgan führen: Welche Rolle sollten Kryptowährungen und andere digitale Vermögenswerte in einem Portfolio spielen und, vielleicht noch wichtiger, wie viel sollte ein Portfolio besitzen, angesichts ihrer hohen Volatilität und inkonsistenten Korrelation mit anderen Vermögenswerten?“

Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage unter 333 Single Family Offices in 30 Ländern, darunter 197 Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten und 136 international. Die Antworten wurden anonymisiert und von einem unabhängigen Forschungsunternehmen analysiert.

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