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French Hill erklärt, wie der CLARITY Act Lücken im GENIUS Act schließen könnte

vor 2 Stunden
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Einführung

French Hill, Vorsitzender des U.S. House Financial Services Committee, äußerte sich dazu, dass der CLARITY Act dazu beitragen könnte, ungelöste Probleme im GENIUS Act anzugehen. In einem Interview mit Fox Business sprach Hill über die Bedenken der Banken hinsichtlich der Regulierung von Krypto-Unternehmen unter dem vorgeschlagenen Rahmen. Der Gesetzgeber wies darauf hin, dass das Haus den CLARITY Act bereits mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet hat.

„Im letzten Sommer haben wir das Gesetz geschaffen und den CLARITY Act im Haus mit 78 Stimmen der Demokraten verabschiedet“, erklärte Hill.

Regulierung von Stablecoins

Diese Gesetzgebung ist Teil breiterer Bemühungen in Washington, um zu definieren, wie Stablecoins und andere digitale Vermögenswerte innerhalb der US-Finanzmärkte operieren sollten. Die politischen Entscheidungsträger diskutieren auch darüber, ob Krypto-Unternehmen der gleichen Aufsicht wie Banken unterliegen sollten. Hill betonte, dass sich Gesetzgeber beider Parteien bereits auf ein zentrales Prinzip geeinigt haben:

„Auf parteiübergreifender Basis haben wir gesagt, dass Stablecoins keine Zinsen zahlen sollten.“

Dieses Thema ist zentral für die Diskussionen rund um den GENIUS Act geworden, der sich auf den regulatorischen Rahmen für Stablecoin-Emittenten konzentriert.

Offene Fragen und regulatorische Ansätze

Hill schlug vor, dass einige verbleibende Bedenken durch den CLARITY Act angesprochen werden könnten.

„Meiner Meinung nach kann dieses unabhängige Thema im CLARITY Act gelöst werden“,

sagte er. Zudem deutete er an, dass bestimmte Fragen durch regulatorische Regelungen und nicht durch neue Gesetze behandelt werden könnten. Insbesondere wies er auf potenzielle Regeln zu Belohnungen oder Anreizen hin, die mit Stablecoin-Transaktionen verbunden sind:

„Ich denke, alle Fragen zu Belohnungen sollten in dem regulatorischen Vorschlag behandelt werden, den das Finanzministerium ausarbeiten muss“,

erklärte Hill.

„Ich denke, das sollte am besten im GENIUS Act gelöst werden“,

fügte er hinzu.

Wettbewerb und Gleichbehandlung

Große Banken argumentieren, dass Krypto-Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erlangen könnten, wenn sie unter weniger strengen Regulierungen operieren. Führungskräfte aus der traditionellen Finanzwelt fordern gleiche Standards in der Branche. Hill betonte, dass Parität zwischen verschiedenen Emittenten ein zentrales Ziel sei:

„Wir wollen eine gleichmäßige Behandlung zwischen Bank- und Nichtbank-Emittenten von Stablecoins.“

Die Debatte hat auch Kommentare von Bankführern wie Jamie Dimon von JPMorgan Chase & Co. angezogen. Einige Führungskräfte haben in Frage gestellt, ob die vorgeschlagene Gesetzgebung Krypto-Unternehmen zu viel Flexibilität einräumt. Hill erklärte, dass die Gesetzgeber eine regulatorische Ungleichheit vermeiden wollen, während sich der Markt entwickelt:

„Alle Emittenten sollten gleich behandelt werden“,

sagte er.

„Man möchte kein Ungleichgewicht zwischen denjenigen haben, die einen dollarbasierten Stablecoin auf ihrer Plattform verwenden“,

bemerkte Hill.

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