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Japan integriert Kryptowährungen ins regulierte Finanzsystem

vor 4 Wochen
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Japan stärkt die Verbindung zwischen Krypto-Assets und dem Finanzsystem

Japan hat Schritte unternommen, um die Verbindung zwischen Krypto-Assets und seinem regulierten Finanzsystem zu stärken. Beamte signalisierten ihre Unterstützung für die Einordnung digitaler Vermögenswerte unter bestehende Marktregeln.

Integration von Kryptowährungen

Am Montag erklärten die politischen Entscheidungsträger, dass die Integration von Kryptowährungen nun auf Aufsicht, Transparenz und die Angleichung an Wertpapier- und Bankrahmenbedingungen fokussiert ist, anstatt eine separate Behandlung zu verfolgen. Die Beamten verbanden diesen Wandel mit dem Schutz der Anleger und der Marktstabilität.

„Krypto wird als ein Finanzprodukt betrachtet, das den bereits in den Kapitalmärkten verwendeten Offenlegungs- und Aufsichtsstandards folgen sollte.“

Infolgedessen konzentrieren sich die Regulierungsbehörden darauf, wie krypto-verknüpfte Instrumente in Japans regulierte Börsen und Zahlungssysteme integriert werden können. Dieser Schritt erfolgt, während Japan versucht, Innovation mit Kontrolle in Einklang zu bringen.

Regulierungsansatz und Marktintegration

Die Behörden betonten, dass Integration nicht Deregulierung bedeutet. Stattdessen hoben sie die Notwendigkeit klarerer Regeln hervor, um Risiken zu reduzieren und gleichzeitig eine breitere Teilnahme von Finanzinstitutionen zu ermöglichen. Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde erklärte, dass die jüngsten Reformen darauf abzielen, zu klären, wie bedeutende Krypto-Assets innerhalb des japanischen Rechtsrahmens eingeordnet werden.

Nach diesem Ansatz fallen große und weit gehandelte Token näher unter die Aufsicht im Stil von Wertpapieren, was Berichtspflichten und Compliance-Anforderungen in Einklang mit traditionellen Vermögenswerten bringt. Die Beamten erklärten, dass der Klassifizierungsansatz die Marktreife widerspiegelt.

Wachstum und regulatorische Überprüfung

Die Handelsvolumina von Kryptowährungen und die institutionelle Exposition sind gewachsen, was frühere Ausnahmen schwerer rechtfertigbar macht. Infolgedessen überprüfen die Regulierungsbehörden, wie Börsen krypto-bezogene Produkte listen und wie Unternehmen Risiken gegenüber Anlegern offenlegen.

In der Zwischenzeit signalisierten die politischen Entscheidungsträger, dass engere Definitionen eine breitere Akzeptanz unterstützen könnten. Indem Krypto in vertraute rechtliche Kategorien eingeordnet wird, stehen Banken, Maklern und Vermögensverwaltern weniger Hindernisse gegenüber, wenn sie verwandte Dienstleistungen unter bestehenden Lizenzen anbieten.

Stablecoins und steuerliche Klarheit

Japans Integrationsstrategie umfasst auch Stablecoins. Die Regulierungsbehörden haben Pilotprogramme unterstützt, die von inländischen Banken geleitet werden, um Yen-gebundene und ausländische Währungs-Stablecoins für Abrechnungen und grenzüberschreitende Zahlungen zu testen. Die Beamten erklärten, dass diese Versuche helfen, zu bewerten, wie blockchain-basierte Zahlungen in die aktuellen Regeln für Geldtransfers passen.

Auch die Steuerpolitik ist in die Diskussion eingetreten. Gesetzgeber haben Pläne erwähnt, die Krypto-Besteuerung zu überdenken, einschließlich Vorschlägen, die bestimmte digitale Vermögenswerte in Richtung einer Behandlung wie bei Kapitalgewinnen verschieben würden. Die Behörden erklärten, dass steuerliche Klarheit entscheidend bleibt, um Krypto-Aktivitäten mit etablierten Finanzmärkten in Einklang zu bringen.

Fazit

Zusammen markieren diese Schritte eine klare politische Richtung. Japan positioniert Krypto nicht außerhalb des Systems, sondern zieht die Regulierungsbehörden hinein, unter Regeln, die für Skalierung, Aufsicht und langfristige Marktteilnahme ausgelegt sind.

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