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Japanische Finanzdienstleistungsbehörde plant neue Abteilung für Kryptowährung und Innovation

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Einführung der Umstrukturierung durch die FSA

Am 29. September gab die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) ihren Haushalts- und Personalstrukturplan für das Jahr 2026 bekannt und kündigte eine umfassende Umstrukturierung des regulatorischen Rahmens an.

Neue Büros und Abteilungen

Zu den konkreten Maßnahmen gehören:

  • Die Umorganisation des Integrierten Politikbüros
  • Die Einrichtung des Büros für Vermögensverwaltung und Versicherungsregulierung (vorläufiger Name)
  • Die Schaffung spezieller Abteilungen zur Verwaltung von Kryptowährungsvermögen und bargeldlosen Zahlungen:
    • Büro für Kryptowährungsvermögen und Innovation
    • Büro für Fondsabwicklung und Überwachung

Integration der bestehenden Funktionen

Im Bereich der Kryptowährungsvermögen werden die Funktionen des bestehenden:

  • Büros für Kryptowährungsvermögen und Innovationsberatung
  • Büros für Fondsabwicklung und Überwachung
  • Büros für Überwachung von Abwicklung und digitalen Finanzgruppen

in die neue Abteilung integriert. Diese wird für folgende Aufgaben verantwortlich sein:

  • Marktüberwachung
  • Erfüllung der Offenlegungspflichten während Verkaufsanfragen
  • Umsetzung adaptiver Regulierung
  • Bewältigung systemischer Risiken

Steuerreform und Anlegerschutz

Die am selben Tag angekündigten Anforderungen an die Steuerreform beinhalten auch eine Diskussion über die Einführung eines separaten Steuersystems für Kryptowährungstransaktionen. Dies deutet darauf hin, dass die Finanzdienstleistungsbehörde aktiv ein System zum Anlegerschutz, das dem Aktienmarkt entspricht, aus institutioneller und organisatorischer Perspektive aufbaut.

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