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John Deaton benennt die Rolle der XRP-Halter im Kampf gegen die Übergriffe der US-Regierung – U.Today

vor 2 Tagen
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Ein entscheidender Moment für die Krypto-Community

Der Anwalt der XRP-Halter, John Deaton, betont, dass der 1. Januar einen entscheidenden Moment im Umgang mit den Übergriffen der Regierung im Kryptowährungssektor markiert. Während viele Menschen diesen Tag in vielen Teilen der Welt als Beginn eines neuen Jahres feiern, erinnert sich Deaton an ihn als den Tag, an dem er eine Klage gegen eine wichtige US-Behörde eingereicht hat.

Die Klage gegen die SEC

In einem aktuellen Update erklärte Deaton, dass er am 1. Januar 2021 eine Klage gegen die US Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. Bemerkenswerterweise bezeichnete er das Vorgehen der SEC als „grobe Übergriffigkeit“. Der renommierte Anwalt betrachtet diesen Schritt als entscheidend zum Schutz der breiteren Krypto-Community, nicht nur von XRP.

Seiner Meinung nach ist der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC, der später zu einem Sieg für XRP führte, der Beweis dafür, dass kollektives Handeln funktioniert. Deaton schlägt vor, dass die Haltung der Regulierungsbehörde eine Bedrohung für Innovationen darstellt, aber mit Hilfe der XRP-Halter konnten sie die Gerichte dazu bringen, zu erkennen, dass Krypto-Assets keine Wertpapiere sind.

„Wir haben das Gesetz bezüglich Krypto und Blockchain-Technologie mitgestaltet“, erklärte er.

Der Sieg von Ripple und seine Bedeutung

Deaton betrachtet den Sieg von Ripple als einen Gewinn für die breitere Krypto-Community und als eine Möglichkeit, ein gleiches Spielfeld für alle Arten von Innovationen, einschließlich digitaler Assets, zu garantieren. Nachdem er in der High School George Orwells „1984“ gelesen hatte, beschloss er, immer gegen die Übergriffe der Regierung zu kämpfen, wenn er konnte.

Vor fünf Jahren heute Nacht beendete er sein Writ of Mandamus wegen der groben Übergriffigkeit, XRP als Wertpapier in diesem Fall zu bezeichnen. Anlässlich des fünften Jahrestags glaubt Deaton, dass die Ripple-Klage einen rechtlichen Präzedenzfall für Utility-Token geschaffen hat. Er ist der Ansicht, dass sie eine bemerkenswerte Rolle bei der Neugestaltung des US-Kryptorechts gespielt hat, um ein innovationsfreundlicheres regulatorisches Umfeld im Land zu garantieren.

Das GENIUS-Gesetz und Ripple USD Stablecoin

Interessanterweise hat der US-Kongress das GENIUS-Gesetz verabschiedet, eine Gesetzgebung, die darauf abzielt, Krypto-Assets zu schützen. Zum Zeitpunkt seiner Verabschiedung lobte Deaton es als bedeutend und nannte Ripple USD Stablecoin (RLUSD), Circle (USDC) und Ethereum (ETH) als unmittelbare Gewinner.

Ripple USD Stablecoin hat seit seiner Einführung im Dezember 2024 ein bemerkenswertes Wachstum in seinem einjährigen Bestehen gezeigt. In diesem Zeitraum ist es in die Top 100 der Krypto-Assets aufgestiegen und belegt derzeit den 52. Platz. RLUSD, mit einer Marktkapitalisierung von 1,33 Milliarden US-Dollar, gehört zu den leistungsstärksten Stablecoins.

In Bezug auf die Akzeptanz hat Ripple USD Stablecoin über 6.710 Halter erreicht, von zuvor 6.500 zu Beginn des Dezembers 2025. Dies signalisiert ein kontinuierliches Wachstum für den neuen Akteur auf dem Stablecoin-Markt, der von etablierten Spielern wie Tether und Circle dominiert wird. Ripple hat strategische Partnerschaften und die Expansion nach Afrika und in den Nahen Osten genutzt, um das Wachstum des dollargebundenen Assets voranzutreiben.

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