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Krypto-Anwalt Bill Morgan äußert sich zu XRP und entkräftet neue FUD – U.Today

vor 2 Wochen
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Bill Morgans Verteidigung von Ripple

Der Krypto-Anwalt Bill Morgan hat die Argumente von Kritikern, die Ripple auf X als „Shitcoin“ bezeichnen, entschieden zurückgewiesen. In einer prägnanten und direkten Erwiderung betonte Morgan, dass die Bezeichnung von XRP oder Ripple als Betrug die erheblichen Beweise ignoriert, die für alle im Sektor sichtbar sind.

Regulatorische Compliance und Transparenz

Bemerkenswerterweise unterstützt Morgans Beitrag die Position eines anderen Community-Mitglieds, das einige regulatorisch konforme Schritte von Ripple in den letzten Jahren detailliert hat. Morgan argumentiert, dass echte Betrüger nicht die Aufsichtsbehörden anflehen, sie zu überprüfen; vielmehr verstecken sie sich im Schatten. Er wies darauf hin, dass Ripple unermüdlich nach Lizenzen auf der ganzen Welt sucht und seine Aktivitäten innerhalb der regulierten Rahmenbedingungen des Gesetzes stattfinden.

„Betrugsunternehmen stellen sich nicht so den Regulierungsbehörden wie Ripple.“

Er stellt fest, dass Ripples Betrieb transparent und offen für regulatorische Aufsicht ist und daher nicht als Betrug bezeichnet werden kann. Ripple hat erst im letzten Jahr einen fünfjährigen Rechtsstreit mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) beendet, um den Status von XRP zu klären. Morgan macht in diesem Zusammenhang wirklich starke Punkte.

Globale Lizenzen und Expansion

Ripple strebt unermüdlich nach regulatorischer Compliance und Lizenzen. Der CEO von Ripple erklärt, dass $XRP im Zentrum alles steht, was sie tun, und dass dies die Suche nach Lizenzen auf der ganzen Welt umfasst. Der Schritt endete mit einem Sieg für Ripple vor dem Bundesgericht. Morgan impliziert, dass Betrugsunternehmen sich nicht so den Regulierungsbehörden stellen wie Ripple. Stattdessen brechen sie entweder zusammen oder fliehen vor regulatorischer Kontrolle.

Darüber hinaus hob Morgan hervor, dass Ripples Betrieb immer durch Genehmigungen unterstützt wird, wo auch immer er tätig ist. Interessanterweise hält Ripple derzeit über 75 globale Lizenzen. Dies positioniert XRP im Kern seines On-Demand-Liquiditätssystems für grenzüberschreitende Zahlungen.

Herausforderungen und Community-Feedback

Allein im Januar hat Ripple mehrere Lizenzen gesichert, darunter eine vorläufige Genehmigung für eine Electronic Money Institution (EMI) von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde, der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF). Ripple hat zuvor eine weitere Lizenz bei der Financial Conduct Authority (FCA) des Vereinigten Königreichs über seine in Großbritannien ansässige Tochtergesellschaft erhalten, die es dem Unternehmen erlaubt, legal im Vereinigten Königreich tätig zu sein.

„Es ist falsch, XRP oder Ripple als Betrug zu bezeichnen.“

Bill Morgans Argument bleibt, dass selbst wenn Kritiker XRP oder Ripple nicht mögen, es falsch ist, es als Betrug zu bezeichnen. Dies liegt daran, dass ihre gesamte Strategie auf regulatorischer Genehmigung, rechtlicher Transparenz und institutioneller Integration basiert. Morgans Ansicht wurde von Teilen der Online-Community gelobt, die die massive globale Expansion von Ripple anerkennen.

Ein Nutzer hat jedoch angemerkt, dass Einzelhändler müde werden, Ripples Expansion zu finanzieren, ohne eine Belohnung zu erhalten. Der Nutzer impliziert, dass Einzelinvestoren erwarten, durch Preiswachstum von XRP erhebliche Gewinne zu erzielen. XRP hat jedoch weiterhin stagniert, seit es aus der $3-Zone gefallen ist. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wird es zu $1,95 gehandelt.

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