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Peter Schiff fordert Michael Saylor zu einer Debatte über MicroStrategy heraus – U.Today

vor 3 Stunden
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Peter Schiff und seine Kritik an Bitcoin

Der langjährige Kritiker von Bitcoin und Befürworter von Gold, Peter Schiff, plant nicht, seine anhaltende Kritik an Bitcoin zu verlangsamen. Er greift weiterhin die weltweit größte Bitcoin-Treasury-Firma, MicroStrategy, scharf an.

Öffentliche Herausforderung an Michael Saylor

Nachdem er MicroStrategy kürzlich als das größte Ponzi-Schema der Welt bezeichnet hat, hat Schiff seine Vorwürfe gegen das Unternehmen weiter verstärkt und den Vorsitzenden, Michael Saylor, zu einer öffentlichen Diskussion über das Thema herausgefordert.

„Ich werde um 20:30 Uhr einen Space zu $STRC veranstalten. Ich halte es für ein offensichtliches Ponzi-Schema. Ich lade die Leute ein, sich zu beteiligen und zu versuchen, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Dazu gehörst auch du, Michael Saylor. Ich würde gerne teilnehmen. Du hast großartige Arbeit geleistet, um dies aufzudecken, aber dann hast du dich zurückgezogen, als es darum ging, es als Ponzi zu bezeichnen.“

Einladung zur Debatte

Während Schiff fest an seinem Argument festhält, dass MicroStrategy ein offensichtliches Ponzi-Schema ist, hat er interessierte Teilnehmer eingeladen, seine Theorie herauszufordern und mit Beweisen zu untermauern. Der Beitrag erregte zudem die Aufmerksamkeit der Krypto-Community, als er Saylor speziell aufforderte, an der Debatte teilzunehmen, zusammen mit dem beliebten investigativen Journalisten Coffeezilla.

Dieser Journalist ist bekannt für seine investigativen Videos zu angeblichen Finanzbetrügereien. Peter Schiff lobte ihn dafür, dass er sich zuvor mit MicroStrategy beschäftigt hat, äußerte jedoch Unmut darüber, dass Coffeezilla sich zurückgezogen hat, MicroStrategy als Ponzi zu bezeichnen.

Reaktionen der Krypto-Community

Obwohl Schiff noch keine Antwort von Michael Saylor auf die Herausforderung erhalten hat, hat die X-Community seine ständige Kritik als grundlos betrachtet. Die meisten Kommentatoren waren mit seiner Beschreibung von MicroStrategy als Ponzi nicht einverstanden und argumentierten, dass die MSTR-Struktur eher traditionellen Kapitalbeschaffungsmodellen als betrügerischen Schemen ähnelt.

Ein Kommentar erklärte zudem, dass MicroStrategy lediglich Mittel aufbringt, um in Vermögenswerte zu investieren, von denen erwartet wird, dass sie Renditen generieren, was typischerweise eine standardmäßige Finanzstruktur ist.