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Ripple-Befürworter kritisiert Banken, die Stablecoin-Erträge durch Gesetzgebung verbieten wollen – U.Today

vor 13 Stunden
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Diskussionen über den CLARITY Act

John Deaton, ein prominenter Befürworter von Ripple, hat sich auf seinem X-Account zu den aktuellen Diskussionen über den CLARITY Act in Bezug auf Kryptowährungen und Stablecoins geäußert. Diese Gespräche finden derzeit im Weißen Haus zwischen führenden Krypto-Unternehmen wie Ripple und Coinbase sowie Gesetzgebern und US-Banken statt.

Während die Banken intensiv daran arbeiten, Erträge auf Stablecoins zu verbieten, setzen sich die Krypto-Unternehmen dafür ein, diesen Bestrebungen entgegenzuwirken, in der Hoffnung, dass pro-Krypto-Regulierungen integriert werden und die USA zu einem globalen Krypto-Hub werden.

Details zum Treffen

Deaton teilte einen Tweet von Eleanor Terrett, der Moderatorin des Podcasts „Crypto in America“ und einer ehemaligen Journalistin von Fox Business, über eine neue Wendung in den Diskussionen über den CLARITY Act im Weißen Haus. Terretts Beitrag liefert Details zu dem jüngsten Treffen, das sich mit Stablecoins und den von US-Banken geforderten Ertragsverboten beschäftigte.

Während die Krypto-Industrie von Giganten wie Ripple, Coinbase, a16z und der Blockchain Association vertreten war, waren die Banken durch die American Bankers Association, das Bank Policy Institute und die Independent Community Bankers of America vertreten.

Ergebnisse des Treffens

Laut Terrett wurde das Treffen von den Krypto-Teilnehmern als „produktiv“ und „konstruktiv“ beschrieben. Bislang wurde erheblicher Fortschritt erzielt. Das ursprüngliche Ziel der Krypto-Unternehmen, Erträge auf inaktiven Krypto-Beständen zu generieren, ist nun vom Tisch. Zukünftige Einschränkungen bei Belohnungen würden streng begrenzt sein, heißt es in dem Beitrag.

Derzeit wird darüber debattiert, ob Krypto-Firmen Belohnungen anbieten können, die an bestimmte Aktivitäten gebunden sind.

Widersprüchliche Informationen

Die Journalistin fügte jedoch hinzu, dass sie widersprüchliche Informationen erhalten hat: positive Rückmeldungen von der Krypto-Seite und ebenfalls positive Berichte von der Seite der Banken in der Debatte. Terrett erwähnte, dass die Banken weiterhin hoffen, Anti-Umgehungsstrafen von 500.000 Dollar pro Tag über die SEC, das Finanzministerium und die CFTC durchzusetzen.

John Deaton reagierte darauf, indem er die Banken kritisierte und sagte, sie seien schon lange vor der Einführung von Kryptowährungen Feinde der durchschnittlichen Nutzer: „Die Banken sind seit ich lebe die Feinde der normalen Menschen.“

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