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Ripple nimmt an hochkarätigem Gipfel im Weißen Haus teil – U.Today

vor 14 Stunden
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Ripple und der Gipfel zur Regulierung von Stablecoins

Ripple hat sich einen Platz am höchsten Tisch in Washington gesichert. Am Montagnachmittag traten Vertreter des Blockchain-Zahlungsunternehmens einer Elitegruppe von Krypto-Größen und Lobbyisten der traditionellen Banken im Weißen Haus bei, um an einem hochkarätigen Gipfel zur Regulierung von Stablecoins teilzunehmen.

Das Treffen

Das zweistündige, geschlossene Treffen konzentrierte sich auf eines der umstrittensten Themen, das die derzeitige Gesetzgebung zur Marktstruktur blockiert: die Renditen und Belohnungen von Stablecoins. Die Teilnehmerliste umfasste bedeutende Vertreter aus der Krypto-Branche (Ripple, Coinbase, Tether, Kraken, Crypto.com, Paxos, Circle und PayPal) sowie Schwergewichte aus dem Bankwesen und der traditionellen Finanzwelt (Fidelity, Cantor Fitzgerald, SoFi usw.).

Laut der Reporterin Eleanor Terrett beschrieben Quellen im Raum die Atmosphäre als „konstruktiv“ mit „positiven Vibes“ und „keinem Geschrei“.

Diskussionsthemen

Die Diskussion konzentrierte sich Berichten zufolge auf die Risiken und Chancen, die sich daraus ergeben, dass Stablecoin-Emittenten den Inhabern Renditen (Zinsen) anbieten. Banken argumentieren, dass unregulierte Stablecoin-Renditen als Schattenbankprodukt fungieren, das Einlagen von regulierten Kreditgebern abzieht, während Krypto-Unternehmen betonen, dass ein Verbot von Renditen Innovation und Verbrauchervorteile erstickt.

Terrett stellte fest, dass die Themen „so gerahmt wurden, dass beide Seiten wissen, wo die Grenzen liegen.“ Trotz des freundlichen Tons blieb ein deutlicher Reibungspunkt in der Herangehensweise beider Seiten an die Verhandlungen.

Unterschiedliche Ansätze

Brendan Pedersen, ein Reporter, der die Schnittstelle von Finanzen und Politik abdeckt, bemerkte einen scharfen Kontrast in der Strategie: „Die Leute im Raum des WH-Krypto-Bank-Treffens haben mir gesagt, dass die beiden Branchen sehr unterschiedliche Ansätze für die ersten Verhandlungen hatten. Die Krypto-Vertreter wollten über spezifische potenzielle Lösungen zur Rendite sprechen. Die Bankvertreter haben größtenteils Details vermieden und wollten keine konkreten Lösungen diskutieren.“

Optimismus für die Zukunft

Patrick Witt, der Exekutivdirektor des Präsidentenrates für digitale Vermögenswerte, behauptet, dass es Fortschritte bei mehreren „scheinbar unlösbaren“ politischen Fragen gegeben hat. „Im Laufe der letzten Monate haben wir Durchbrüche bei mehreren scheinbar unlösbaren politischen Fragen erzielt. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch dieses Problem lösen können.“ Er ist optimistisch, dass auch das Thema der Stablecoin-Renditen letztendlich gelöst wird.

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