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Ripple warnt XRP-Nutzer vor gefälschtem Instagram-Account des CEO

vor 8 Stunden
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Warnung der XRP-Community

Ripple hat die XRP-Community erneut gewarnt, nachdem ein gefälschter Instagram-Account aufgetaucht ist, der sich als CEO Brad Garlinghouse ausgibt. Dieser Vorfall reiht sich in eine lange Liste von Betrügereien in sozialen Medien ein, die den Namen Ripple nutzen, um Krypto-Nutzer zu täuschen.

Betrugsmasche und Vorgehensweise

Der gefälschte Account soll Nutzer kontaktiert und ein XRP-Giveaway beworben haben. David Schwartz, der CTO Emeritus von Ripple, lenkte in den sozialen Medien die Aufmerksamkeit auf diesen Fall und verwies auf einen älteren Beitrag aus dem Jahr 2019, der eine ähnliche Betrugsmasche beschrieb, bei der ein Account vorgab, Garlinghouse zu sein.

„Der Nutzer wurde aufgefordert, zunächst XRP zu senden, mit dem Versprechen, später einen größeren Betrag zurückzuerhalten.“

Schwartz machte deutlich, dass der Instagram-Account nicht mit dem CEO von Ripple verbunden war und warnte die Community direkt vor dem gefälschten Profil. Krypto-Giveaway-Betrügereien kopieren häufig die Namen und Bilder bekannter Persönlichkeiten, um Vertrauen zu erwecken. In diesem Fall nutzte der gefälschte Account die Identität von Brad Garlinghouse, um die falsche Behauptung zu verbreiten, dass Nutzer mehr XRP erhalten könnten, nachdem sie Gelder gesendet hatten.

Aktuelle Bedrohungen und Richtlinien

Diese Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Deepfake-Videos und gefälschte Support-Accounts in sozialen Medien weiterhin verbreitet sind. Betrüger verwenden oft solche Taktiken, um gefälschte Werbeaktionen glaubwürdig erscheinen zu lassen. Schwartzs Nachricht wiederholte einen Punkt, den Ripple bereits zuvor betont hat: „Jede Anfrage, XRP im Austausch für eine größere Rückgabe zu senden, sollte als Betrug betrachtet werden.“

Ripple hat in früheren Mitteilungen klargestellt, dass das Unternehmen niemals Nutzer auffordern wird, XRP zu senden. Zudem warnt Ripple, dass gefälschte Livestreams, gefälschte Giveaways und gefälschte Support-Kanäle häufig in Betrugsversuchen verwendet werden. Das Unternehmen hat auch erklärt, dass es keinen offiziellen Telegram-Kanal betreibt und dass jedes Konto, das behauptet, Ripple dort zu vertreten, mit Vorsicht behandelt werden sollte.

Ripple hat den Nutzern mitgeteilt, dass seine Mitarbeiter keine Wallet-Daten, Passwörter, persönlichen Informationen oder Zahlungen über inoffizielle Kanäle anfordern werden. Diese Richtlinie gilt auch für Nachrichten, die scheinbar von Führungskräften stammen.

„Ripple-Mitarbeiter, einschließlich Garlinghouse, werden Nutzer niemals auffordern, Gelder zu senden oder an verdächtigen Investitionsangeboten teilzunehmen.“

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