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Stables und Mansa: Verbesserung der Stablecoin-Infrastruktur in Asien

vor 5 Stunden
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Stables und Mansa: Eine strategische Partnerschaft

Stables kooperiert mit Mansa, um On-Demand-Liquidität und eine compliance-orientierte Infrastruktur für die Fiat-zu-USDT-Korridore in Asien zu schaffen. Ziel ist es, den 60%-Anteil der Region an den globalen Stablecoin-Strömen zu erreichen. Stablecoins haben sich still und leise zu Asiens bevorzugtem digitalen Zahlungsnetzwerk entwickelt, wobei Zahlungen aus der Region mittlerweile etwa 245 Milliarden US-Dollar ausmachen, was rund 60% des globalen Stablecoin-Zahlungsvolumens entspricht.

Die Rolle von Stables

Infrastrukturprojekte wie die Fiat-zu-USDT-Korridore von Stables und die neue Liquiditätspartnerschaft mit Mansa sind entscheidend dafür, wie echtes grenzüberschreitendes Geld tatsächlich bewegt wird. Stables positioniert sich als API-orientierte Orchestrierungsschicht, die Fintechs dabei unterstützt, USDT-Zahlungen und -Abwicklungen über eine einzige Schnittstelle zu integrieren, die Compliance, Bankwesen und Stablecoin-Konversion abdeckt.

Das Unternehmen gibt an, dass es mittlerweile mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar an annualisiertem Zahlungsvolumen verarbeitet, während es Identitätsverifizierung, Sanktionsprüfungen und Reisevorschriften für Kunden durchführt, die Stablecoins nutzen möchten, ohne mehrere Anbieter kombinieren zu müssen.

Mansas Beitrag zur Liquidität

Mansa, das sein Modell als „Liquiditätsinfrastruktur zur Abwicklungszeit“ beschreibt, wird kurzfristiges Kapital bereitstellen, damit die On- und Off-Ramps von Stables während der Volatilität betriebsbereit bleiben. Dies geschieht durch den Ersatz statischen Vorfinanzierens mit On-Demand-stablecoin-gestütztem Kredit.

„Stables hat genau das geschaffen, was dem Stablecoin-Markt in Asien gefehlt hat – eine compliance-orientierte API, die über 150 Währungen hinweg funktioniert“, sagte Mansa-Mitgründer und CEO Mouloukou Sanoh. Er fügte hinzu, dass, während Institutionen zu Stablecoin-Zahlungen wechseln, „eine solche Infrastruktur unerlässlich wird“ und „wir freuen uns, die Liquidität dahinter zu sein – um sicherzustellen, dass das Kapital vorhanden ist, wenn das Volumen ansteigt.“

Ein Blick auf die Zahlungsinfrastruktur

Die Partnerschaft spiegelt auch eine breitere Entwicklung in der Zahlungsinfrastruktur wider, bei der spezialisierte Anbieter modulare Stapel zusammenstellen, anstatt zu versuchen, jeden Teil des Flusses selbst zu besitzen. Stables hält Lizenzen in Australien, Europa und Kanada als digitaler Währungswechsel, Anbieter virtueller Vermögenswerte und Gelddienstleister.

Das Unternehmen gibt an, dass es „die primäre Orchestrierungsschicht“ für das USDT-Ökosystem in Asien sein möchte, während es sein Korridornetzwerk für Fintechs und digitale Banken erweitert. In früheren Berichten von crypto.news über die Struktur des Stablecoin-Marktes und Asiens Wettlauf um digitales Geld wurden regulierte Infrastrukturen und Orchestrierungsschichten als das fehlende Glied zwischen tokenisierten Dollar und Zahlungen in der Realwirtschaft dargestellt – eine Lücke, die diese neueste Verbindung zwischen Stables und Mansa schließen soll.