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Wells Fargo weigert sich, einem Kunden nach Betrug 18.000 Dollar zu erstatten, da angeblich keine ‚Beweise für Betrug‘ vorliegen: Bericht

vor 4 Stunden
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Betrugsfall bei Wells Fargo

Wells Fargo hat den Antrag eines Kunden auf Erstattung abgelehnt, nachdem ein Betrüger 18.000 Dollar von seinem Konto abgehoben hat, wie ein neuer Bericht zeigt. Der Bewohner von Virginia, William Sroufe, verlor am 17. Dezember mehr als 18.000 Dollar in einem Telefonbetrug, bei dem der Anrufer sich als Mitarbeiter von Wells Fargo ausgab, berichtet das lokale Nachrichtenmedium WWBT.

Der Betrugsablauf

Die Anrufer-ID zeigte den Namen von Wells Fargo an, und der Betrüger behauptete, betrügerische Aktivitäten auf Sroufes Konto festgestellt zu haben. Der Anrufer erklärte, die Bank müsse das Konto sperren, und Sroufe stimmte dem zu. Der Betrüger behauptete dann, Geld sei auf Cash App überwiesen worden und erwähnte Bitcoin, was Sroufes Verdacht erregte.

Als Sroufe seine Banking-App überprüfte, stellte er fest, dass sein Konto um mehr als 18.000 Dollar leergeräumt worden war. Sroufe berichtet, dass er eine E-Mail-Benachrichtigung von Wells Fargo über ungewöhnliche Aktivitäten verpasst hatte, und zwar bis nach dem Verlust. Er kontaktierte die Betrugsabteilung der Bank, die daraufhin das Konto sperrte.

Die Reaktion von Wells Fargo

Sroufe reichte einen Antrag auf Erstattung ein, doch Wells Fargo wies diesen zurück und schickte ihm einen Brief, in dem es hieß, man habe „keine Beweise für Betrug“ gefunden. Sroufe widerspricht entschieden der Schlussfolgerung der Bank:

„Die Genehmigung durch Täuschung ist keine Zustimmung. Und das habe ich ihnen immer wieder gesagt.“

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat Wells Fargo nicht zu dem Fall Stellung genommen.