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X bestätigt keine Pläne für direktes Bitcoin-Trading – U.Today

vor 14 Stunden
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Gerüchte über Kryptowährungsbörse zurückgewiesen

Der Social-Media-Riese X (ehemals Twitter) hat Gerüchte über eine mögliche Kryptowährungsbörse zurückgewiesen. Die Plattform wird ihren Nutzern kein direktes Bitcoin– oder Krypto-Trading anbieten. Diese Klarstellung stammt von Nikita Bier, dem Produktleiter von X, der eine weit verbreitete Fehlinformation korrigierte, die besagte, die Plattform sei nur Wochen davon entfernt, native Brokerage-Dienste für ihre über eine Milliarde Nutzer einzuführen.

Verwirrung durch gefälschten Bericht

Die Verwirrung entstand durch einen gefälschten Bericht auf X, der behauptete, die Nutzer könnten „Aktien und Krypto direkt aus dem Feed handeln.“ In einem Update, das von Bier und der Funktion „Community Notes“ von X bestätigt wurde, wird deutlich, dass sich die Strategie der Plattform strikt auf den Austausch von Informationen konzentriert, nicht auf die Ausführung von Trades.

Einführung von smarten Cashtags

Die Plattform führt jedoch smarte Cashtags ein, eine Funktion, die darauf abzielt, finanzielle Diskussionen in umsetzbare Handelsentscheidungen zu verwandeln. Diese Cashtags werden als direkte Handelsoberfläche fungieren, sodass Nutzer auf Tickersymbole in Beiträgen klicken und Echtzeitdaten anzeigen können. Der Bericht besagt, dass Nutzer „Handelsgeschäfte innerhalb der App ausführen“ können, wodurch der Aufwand entfällt, zu einem separaten Brokerage-Konto zu wechseln, um auf Marktnachrichten zu reagieren.

Langfristige Ziele von Elon Musk

Dieser Schritt ist Teil von Elon Musks langfristigem Ziel, X in eine „Alles-App“ ähnlich Chinas WeChat zu verwandeln. Musk strebt an, das gesamte digitale Leben der Nutzer zu integrieren, von Messaging und Nachrichten bis hin zur Verwaltung ihrer täglichen Finanzen.

Position gegen Spam

Bier hat erklärt, dass er möchte, dass Krypto auf X floriert, jedoch eine klare Position gegen Spam eingenommen hat: „Ich möchte wirklich, dass Krypto auf X proliferiert, aber Anwendungen, die Anreize für Spam, Übergriffe und Belästigungen zufälliger Nutzer schaffen, sind nicht der richtige Weg.“