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Federal Reserve steht kurz davor, einen pro-Krypto-Gouverneur zu haben – U.Today

vor 2 Stunden
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Kevin Warsh und die US-Notenbank

Kevin Warsh ist nur eine Stimme davon entfernt, die Leitung der US-Notenbank zu übernehmen. Am Dienstag bestätigte der Senat Warsh mit einer knappen Mehrheit von 51 zu 45 Stimmen entlang der Parteigrenzen im Board of Governors der Federal Reserve. Der Demokrat aus Pennsylvania, John Fetterman, war der einzige Überläufer.

Bestätigung und Nachfolge

Eine separate Abstimmung zur Bestätigung von Warsh als nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve wird voraussichtlich bereits am Mittwoch erwartet. Er hat nun sehr gute Chancen, Jerome Powell nachzufolgen, dessen Amtszeit als Vorsitzender diesen Freitag endet. Der Weg zur Bestätigung wurde letzten Monat frei, als Senator Thom Tillis (R., N.C.) zustimmte, die Nominierung zu unterstützen. Zuvor hatte Tillis gezögert, die Nominierung zu unterstützen, aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen des Justizministeriums gegen Powell. Diese strafrechtliche Untersuchung wurde jedoch von der US-Staatsanwältin Jeanine Pirro eingestellt.

Warshs Haltung zu Kryptowährungen

Powell war nicht besonders freundlich gegenüber Kryptowährungen, aber Warsh zeigt sich optimistisch gegenüber diesem unberechenbaren Sektor. Während seiner jüngsten Bestätigungsanhörungen erklärte Warsh ausdrücklich, dass digitale Vermögenswerte bereits „Teil des Gefüges unserer Finanzdienstleistungsbranche“ sind. Warsh sieht Bitcoin nicht als rein spekulatives Glücksspiel; er bezeichnete BTC berühmt als das „neue Gold für unter 40-Jährige“. Er glaubt, dass die führende Kryptowährung tatsächlich ein legitimes makroökonomisches Asset ist.

Finanzielle Offenlegungen und Marktreaktionen

Finanzielle Offenlegungen zeigen, dass er Anteile an über 20 krypto-verknüpften Unternehmen hält. Trotz seiner innovationsfreundlichen Haltung wurde Warshs Nominierung als Grund für den Bitcoin-Crash Anfang 2026 angesehen, aufgrund seiner strengen Haltung. Allerdings hat er kürzlich den Wunsch geäußert, die Zinssätze zu senken.

Unterstützung von Ray Dalio

Anfang dieses Jahres äußerte der Milliardär und Investor Ray Dalio auf X seine Zustimmung: „Kevin Warsh war eine großartige Wahl“, erklärte Dalio. „Er ist sachkundig und ein vernünftiger Mann, der die Risiken einer zu lockeren sowie einer zu strengen Geldpolitik der Fed versteht… Vermutlich weiß er auch, wie man gut mit dem Präsidenten und dem Finanzministerium umgeht.“

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