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Franklin Templeton unterstützt den Clarity Act – U.Today

vor 3 Stunden
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Unterstützung für den Clarity Act

Die amerikanische multinationale Investmentmanagement-Holdinggesellschaft Franklin Templeton hat ihre Unterstützung für den Clarity Act ausgesprochen, eine viel diskutierte Gesetzgebung zur Regulierung von Kryptowährungen, die bisher auf wackeligen Füßen steht. Das Unternehmen, das beeindruckende 1,7 Billionen Dollar an verwaltetem Vermögen vorweisen kann, ist der Ansicht, dass das Gesetz Klarheit darüber schaffen wird, wie Kryptowährungen reguliert werden.

Unterstützung durch große Vermögensverwalter

Mehrere große Vermögensverwalter und Investmentfirmen haben den Clarity Act ebenfalls unterstützt. BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt mit mehr als 15 Billionen Dollar an verwaltetem Vermögen, bezeichnete das Gesetz als „wichtigen Schritt“. Auch der Investmentfonds-Riese Fidelity hat das Gesetz gelobt und argumentiert, dass es das Vertrauen der Investoren und die Marktsicherheit gewährleisten würde. Darüber hinaus betonte Fidelity, dass die Gesetzgebung die Führungsrolle der USA im Bereich digitaler Vermögenswerte stärken würde.

Gegner des Clarity Act

Wie von U.Today berichtet, hat auch Goldman Sachs CEO David Solomon das Gesetz unterstützt, trotz heftiger Opposition von einigen seiner Kollegen, wie Jamie Dimon von JPMorgan. Solomon erklärte, dass die viel diskutierte Gesetzgebung es großen Finanzinstituten erleichtern würde, an der aufstrebenden Branche teilzunehmen. Ihre Unterstützung ist nicht überraschend, da diese Unternehmen direkt in den Kryptomarkt involviert sind.

Inzwischen gibt es jedoch immer mehr Stimmen, die sich gegen den Clarity Act aussprechen. Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, hat sich gegen die Gesetzgebung ausgesprochen und argumentiert, dass sie die Bemühungen der staatlichen und lokalen Strafverfolgungsbehörden „entwaffnen“ würde. Es ist noch unklar, ob das Gesetz in diesem Jahr in Kraft treten wird, und laut den Quoten von Polymarket scheint dies zunehmend unwahrscheinlich.

Senator Ruben Gallego (D-AZ) hat erklärt, dass es Neuigkeiten bezüglich des Krypto-Ethischen Deals gibt. Die Gesetzgeber sind derzeit damit beschäftigt, den Text abzuschließen. Unter den 100 Senatoren befinden sich einige der stärksten Kritiker des Gesetzes, darunter Elizabeth Warren (D-MA), Chris Murphy (D-CT) und Chris Van Hollen (D-MD).

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