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JPMorgan Chase beantragt einen blockchain-basierten Geldmarktfonds, der auf Stablecoin-Emittenten abzielt

vor 3 Stunden
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JPMorgan Chase beantragt blockchain-basierten Geldmarktfonds

JPMorgan Chase hat einen Antrag bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) für einen blockchain-basierten Geldmarktfonds eingereicht, der teilweise für Stablecoin-Emittenten konzipiert ist. Laut dem Antrag würde der Fonds die von Kinexys Digital Assets (KDA), einer Geschäftseinheit von JPMorgan Chase Bank, N.A., entwickelte Blockchain-Infrastruktur nutzen.

Der Antrag besagt, dass der Fonds „Blockchain-Technologie verwendet, um Investoren ein Mittel zur Verfügung zu stellen, um Transaktionsanweisungen“ bezüglich der Fondsanteile über das Blockchain-System einzureichen.

Blockchain-Framework und Sicherheitsmaßnahmen

Im Antrag wird erklärt, dass das Blockchain-Framework „entworfen, implementiert und gewartet“ von KDA wird und als genehmigtes System funktioniert, das auf öffentlichen Blockchains aufbaut. JPMorgan erklärte, dass das System „Richtlinien, Verfahren und technologische Kontrollen“ kombiniert, die sicherstellen sollen, dass Transaktionen unter der „vollständigen Kontrolle und Aufsicht des Fonds“ bleiben.

Rolle der Stablecoin-Emittenten

Der Antrag hebt auch die Rolle hervor, die Stablecoin-Emittenten in diesem Produkt spielen könnten. Laut dem Antrag wird erwartet, dass die Anteile des Fonds „von einem oder mehreren Stablecoin-Emittenten als alle oder einen Teil der Reservevermögen gehalten werden, die die an ihre Kunden ausgegebenen Stablecoins unterstützen.“

Die vorgeschlagene Struktur signalisiert ein anhaltendes Interesse großer Finanzinstitute, Blockchain-Technologie in traditionelle Finanzprodukte und die Infrastruktur von Stablecoins zu integrieren.

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