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Ledger warnt vor gefälschten Konten und Betrugsversuchen mit Wiederherstellungsphrasen

vor 5 Stunden
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Dringende Warnung von Ledger

Die renommierte Hardware-Krypto-Wallet Ledger gibt eine dringende Warnung heraus, da die Fälle von Identitätsdiebstahl und Phishing-Betrügereien im Krypto-Ökosystem zunehmen. In einer Mitteilung auf X warnt Ledger, dass Betrüger, die sich als Vertreter des Unternehmens ausgeben, immer häufiger auftreten. Der Wallet-Anbieter erklärt, dass er aktiv Betrüger in sozialen Medien meldet und blockiert, jedoch nicht kontrollieren kann, was Konten – ob echt oder Bots – in ihren Nachrichten, E-Mails, Websites, Anrufen, Biografien oder Benutzernamen auf X kommunizieren. Diese Problematik bleibt eine anhaltende Herausforderung auf verschiedenen Plattformen. Ledger schätzt die Bemühungen der Community, andere über diese Betrugsversuche zu informieren.

Verbreitung von Betrugsversuchen

Betrüger, die sich als Ledger oder dessen Vertreter ausgeben, sind leider weit verbreitet. Während das Unternehmen aktiv gegen diese Betrüger vorgeht, kann es nicht verhindern, dass Konten – ob echt oder Bots – irreführende Informationen verbreiten. Ledger reagierte auf einen Krypto-Nutzer, „James Rule XRP“, der eine gefälschte E-Mail gemeldet hatte, die über einen angeblichen Sicherheits-Patch bezüglich Quantencomputern von Ledger informierte.

Wachsamkeit ist entscheidend

Ledger warnt, dass mit dem Wachstum des digitalen Eigentums auch die Raffinesse und Häufigkeit von Betrugsversuchen zunimmt. Es ist von entscheidender Bedeutung, informiert und wachsam gegenüber Betrügereien und Phishing-Versuchen zu bleiben, um die Nutzer zu schützen. In einem separaten Tweet betont Ledger, dass es wichtig ist, über gängige Online-Betrügereien informiert zu sein, insbesondere in Zeiten, in denen Phishing-Versuche im gesamten Ökosystem zunehmen.

Empfehlungen für Krypto-Nutzer

Ledger empfiehlt, einen Moment innezuhalten, wenn eine Nachricht unerwartet oder verdächtig erscheint. In diesem Zusammenhang sollten Krypto-Nutzer niemals auf Links klicken oder persönliche Informationen teilen. Es ist ratsam, Informationen über offizielle Ledger-Kanäle zu überprüfen, um irreversible Fehler zu vermeiden. Zur Erinnerung: Ledger wird niemals anrufen, Direktnachrichten senden oder nach einer 24-Wort-Wiederherstellungsphrase von Krypto-Nutzern fragen. Wenn jemand dies tut, könnte es sich um einen Betrugsversuch handeln. Ledger fordert die Krypto-Nutzer auf, vorsichtig zu bleiben, ihre Vermögenswerte sicher zu verwahren und Transaktionen klar zu signieren, wo dies möglich ist.

Verantwortung der Krypto-Führungspersönlichkeiten

Ledger wird niemals nach einer geheimen Wiederherstellungsphrase (SRP) fragen, noch wird es Nutzer am Telefon kontaktieren oder sie zuerst direkt anschreiben. Angesichts der zunehmenden Phishing-Betrügereien im Krypto-Bereich übernehmen Krypto-Führungspersönlichkeiten die Verantwortung, die Community über diese Bedrohungen zu informieren. In einer solchen Warnung hat David Schwartz, CTO Emeritus von Ripple und einer der ursprünglichen Architekten des XRP Ledgers, vor Phishing-Versuchen gewarnt, da Betrüger sich als Robinhood ausgeben, um E-Mails an Nutzer zu senden.

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