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Kryptowährung als Verbrechenshilfe? Senator Blumenthal äußert Bedenken – U.Today

vor 3 Stunden
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Kritik an der Kryptowährungsindustrie

Senator Richard Blumenthal hat seine Kritik an der Kryptowährungsindustrie erneuert. In einem Beitrag am Donnerstag auf X erklärte er, dass „Krypto die Währung der Wahl für Verbrecher“ sei. Dies geschah im Kontext der Aussage von Lori Flowers, einem Opfer eines mehrmillionenschweren Rombetrugs, die berichtete, dass ihre Betrüger Kryptowährung benötigten, um erfolgreich zu agieren. Blumenthal betonte:

„Wir können den Bösewichten nicht weiterhin einen einfachen Ausweg bieten.“

Forum und Aussagen von Lori Flowers

Der Demokrat aus Connecticut teilte diese Bemerkungen auf X nach einem Senatsforum, bei dem Lori Flowers, eine pharmazeutische Account-Managerin, aussagte, dass sie einen Großteil ihrer Ersparnisse in einem Rombetrug im Jahr 2022 verloren habe. Laut Flowers verließen sich die Betrüger auf Kryptowährung, um Gelder schnell und unwiderruflich zu transferieren.

Warnungen und der CLARITY Act

Anfang dieser Woche berief der Senator ein Forum auf dem Capitol Hill ein, bei dem er argumentierte, dass Krypto-Betrügereien und -betrug zunehmen, weil digitale Vermögenswerte das Waschen gestohlener Gelder erleichtern. Er warnte auch, dass der CLARITY Act des Senats die Durchsetzung schwächen würde, indem er die Rolle der Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten einschränkt.

Widerstand gegen den CLARITY Act

Blumenthal ist einer von mehreren Senatsdemokraten, die sich gegen den von den Republikanern unterstützten CLARITY Act aussprechen, der einen klaren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte schaffen soll. Er hat das Gesetz wegen seiner unzureichenden ethischen Schutzmaßnahmen kritisiert. Diese Position steht im Einklang mit dem breiteren Widerstand unter den Senatsdemokraten.

Die ranghöchste Mitglied des Bankenausschusses, Elizabeth Warren, bezeichnete die neueste Version des CLARITY Act als „voller massiver Schlupflöcher“. Auch Senator Chris Van Hollen und Senatorin Lisa Blunt Rochester haben gegen die Gesetzgebung opponiert und erklärt, dass sie die Verbraucher nicht ausreichend schütze.

Verschärfte Rhetorik gegen die Branche

Wie von U.Today berichtet, haben progressive Gesetzgeber ihre Rhetorik gegen die Branche verschärft. Der unabhängige Sozialist Senator Bernie Sanders hat kürzlich geschworen, „Krypto anzugehen“, zusammen mit der KI-Industrie während einer Wahlveranstaltung in Minnesota. Senatorin Warren hat zudem den wachsenden Einfluss von krypto-fokussierten politischen Aktionskomitees kritisiert. Krypto-unterstützte Super-PACs, einschließlich Fairshake und seiner angeschlossenen Organisationen, sind zu einigen der größten finanziellen Akteure in der amerikanischen Politik geworden.

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