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„Nicht ein Satoshi“: Michael Saylors Bitcoin-Aussage löst Peters Schiff-Reaktion aus – U.Today

vor 1 Stunde
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Michael Saylors Haltung zu Bitcoin

In einem aktuellen Beitrag hat der Strategie-Vorsitzende Michael Saylor seine bekannte Haltung, „verkaufe niemals deine Bitcoins“, erneut bekräftigt. Diese Aussage hat in verschiedenen Kreisen, einschließlich des Kryptowährungs-Kritikers Peter Schiff, für Aufsehen gesorgt. Saylor, ein überzeugter Bitcoin-Befürworter, hat in der Vergangenheit häufig Bitcoin-Haltern geraten, ihre Coins niemals zu verkaufen.

Verkauf von Bitcoin durch das Unternehmen

Angesichts des anhaltenden Verkaufsdrucks auf dem Kryptowährungsmarkt, der das Vertrauen vieler Anleger erschüttert hat, stellen einige diese Sichtweise nun in Frage. Diese Klarstellung wird besonders relevant, nachdem das Unternehmen ein BTC-Monetarisierungsprogramm genehmigt hat, das es ihm ermöglicht, von Zeit zu Zeit Bitcoin zu verkaufen. Im Juni gab das Unternehmen bekannt, dass der Vorstand ein solches Programm genehmigt hat, um die USD-Reserven zu finanzieren und Dividenden sowie Zinsaufwendungen für Vorzugsaktien zu decken.

In Übereinstimmung mit diesem Programm hat das Unternehmen letzte Woche 104,73 Millionen USD durch den Verkauf von 1.638 Bitcoin gesammelt und zusätzlich 290,6 Millionen USD durch den Verkauf von Stammaktien. Die Bitcoin-Verkäufe reduzierten die Bestände des Unternehmens auf 842.138 BTC und erhöhten die USD-Reserven um 250 Millionen USD, wodurch die gesamte USD-Reserve auf 4 Milliarden USD anstieg.

Saylors persönliche Bestände und Reaktionen

In seinem Beitrag auf X erklärte Saylor, dass seine persönlichen Bitcoin-Bestände unberührt bleiben.

„Wenn ich sage ‚Verkaufe niemals deine Bitcoins‘, spreche ich als ein Sparer zu einem anderen. Ich habe meine nie verkauft. Nicht ein Satoshi,“

sagte er.

Schiff reagierte skeptisch auf Saylors Erklärung. In einer Antwort auf X behauptete er, dass Saylors Botschaften von „verkaufe niemals deine Bitcoins“ einen anderen Eindruck erweckten, der nicht ausreichend klargestellt wurde.

„Ja,“

sagte Schiff und stimmte teilweise mit Saylors Aussage überein,

„aber du wusstest, welchen Eindruck du erweckst, und du hast dich nie bemüht, das zu klären.“

Damit verstärkte er seine anhaltende Kritik an Saylor und dem Unternehmen.

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