Bitpanda und Raiffeisen Bank International: Eine neue Partnerschaft
Bitpanda wird die Krypto-Infrastruktur für die Raiffeisen-Netzwerkbanken bereitstellen, was potenziell den Zugang zu digitalen Vermögenswerten für etwa 18 Millionen Kunden erweitern könnte. Die Raiffeisen Bank International (RBI), eine österreichische Bankengruppe mit Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa, intensiviert ihren Krypto-Vorstoß durch eine gruppenweite Partnerschaft mit Bitpanda.
Details zur Partnerschaft
Bitpanda Enterprise wird die Infrastruktur für digitale Vermögenswerte bereitstellen, die von den Netzwerkbanken der RBI genutzt werden kann, um Krypto-Dienste einzuführen. Dies könnte potenziell etwa 18 Millionen Kunden erreichen, wie in einer gemeinsamen Ankündigung am Mittwoch erläutert wurde.
Die einzelnen Banken werden ihre Angebote und den Rollout basierend auf den lokalen Markt- und Regulierungsanforderungen gestalten, so die Unternehmen.
Äußerungen der Führungskräfte
„Als kundenorientierte Bank sind wir bestrebt, die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen“,
erklärte RBI-CEO Michael Höllerer.
Ein Sprecher von Bitpanda teilte Cointelegraph mit, dass sich der Rollout noch in einem frühen Stadium befindet und schrittweise erfolgen wird, wobei weitere Details folgen, sobald die einzelnen Märkte bestätigt sind.
Hintergrund der Partnerschaft
Die Partnerschaft baut auf einer Krypto-Integration auf, die 2024 mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien in Österreich gestartet wurde. Bitpanda, das unter der Verordnung der Europäischen Union über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCA) autorisiert ist, erklärte gegenüber Cointelegraph, dass es regelmäßig Gespräche mit Banken und Finanzinstituten führt, die Krypto-Brokerage-Dienste erkunden, lehnte jedoch eine Stellungnahme zu aktiven oder vertraulichen Gesprächen ab.
Marktentwicklung
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