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Swiss Bitcoin Pay nach mysteriösem Sicherheitsvorfall offline

vor 18 Minuten
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Swiss Bitcoin Pay: Sicherheitsvorfall und Datenverletzung

Am Montag gab der nicht verwahrende Zahlungsabwickler Swiss Bitcoin Pay bekannt, dass ein böswilliger Nutzer Zugriff auf die internen Systeme des Unternehmens erlangt hatte. Das Unternehmen berichtete, dass das Team glaubt, der Nutzer habe Informationen wie Kunden-E-Mail-Adressen, Bitcoin-Adressen und IBANs abgerufen. Das Jahr 2026 war nicht arm an Datenverletzungen, und am 14. September erklärte Swiss Bitcoin Pay, dass seine Systeme möglicherweise von einem „böswilligen Nutzer“ angegriffen wurden.

Das 2022 gegründete Unternehmen fungiert als nicht verwahrender BTC-Zahlungsabwickler, den Händler nutzen können, um Bitcoin zu akzeptieren. Die Website des Unternehmens behauptet, dass die Anwendung von mehr als 1.000 Händlern in 21 Ländern genutzt wird. Am Montag gab das offizielle X-Konto Informationen über den Vorfall bekannt:

„Ein böswilliger Nutzer hat wahrscheinlich Zugriff auf die internen Systeme von Swiss Bitcoin Pay erlangt. Vorsorglich stellen wir unsere Server vorübergehend ab, während wir unsere Infrastruktur untersuchen und sichern.“

Das Team erklärte weiter, dass sie glauben, der Nutzer könnte „Zugriff auf Kunden-E-Mail-Adressen, Bitcoin-Adressen und IBANs, Transaktionshistorie und gehashte Passwörter“ gehabt haben. Diese Nachrichten kommen zu einem Zeitpunkt, an dem 2026 eine Welle von Datenverletzungen in der Krypto-Industrie zu verzeichnen ist. In dieser Woche gab es zudem einen Vorfall bei Revolut, bei dem Berichten zufolge auf eine E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde zugegriffen wurde, die von einem böswilligen Betreiber kontrolliert wurde. Revolut gab angeblich Informationen zu Wohnadressen, E-Mails, Telefonnummern, Kopien von Reisepässen oder Führerscheinen, Verifizierungs-Selfies und IBANs preis.

Neben diesem Vorfall wurden auch Datenverletzungen bei Trezor, Pocket Bitcoin, Bits of Gold und Safepal gemeldet. Swiss Bitcoin Pay erklärte, dass die Gelder der Nutzer „sicher“ seien und dass „alle Beträge, die den Nutzern geschuldet werden, vollständig zurückerstattet werden.“ Das Team fügte hinzu, dass sie nicht wüssten, wann sie wieder öffnen würden, aber daran arbeiteten.

Kunden und Nutzer dieser Unternehmen, die von Datenverletzungen betroffen sind, sollten davon ausgehen, dass ihre persönlichen Informationen, E-Mails, Telefonnummern und Wohnadressen wahrscheinlich bekannt sind. In Zukunft ist das Beste, was betroffene Kunden tun können, wachsam zu sein und auf Phishing-Versuche, gefälschte Unterstützung, falsche Briefe und unbekannte Anrufer zu achten. Die Institution teilte persönlich identifizierbare Informationen von einer unbekannten Anzahl von Nutzern, nachdem sie eine Anfrage von einer unbefugten Regierungsstelle erhalten hatte.

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