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US-Justizministerium startet Entschädigungsprozess für Opfer des OneCoin-Krypto-Betrugs in Höhe von 4 Milliarden Dollar

vor 3 Stunden
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Entschädigungsprozess für OneCoin-Opfer

Das US-Justizministerium hat den Beginn eines Entschädigungsprozesses für die Opfer des OneCoin-Kryptowährungsbetrugs angekündigt. Über 40 Millionen Dollar an wiedergewonnenen Vermögenswerten stehen nun zur Verteilung bereit. Der zwischen 2014 und 2019 von Ruja Ignatova und Karl Sebastian Greenwood betriebene Plan hat Investoren weltweit um mehr als 4 Milliarden Dollar betrogen.

Der Betrug und seine Folgen

OneCoin, das als legitime Kryptowährung über ein globales Multi-Level-Marketing-Netzwerk vermarktet wurde, stellte sich später als betrügerische Operation heraus, die auf falschen Behauptungen und Fehlinformationen basierte.

Das Justizministerium erklärt, dass Opfer, die OneCoin in diesem Zeitraum erworben haben, möglicherweise berechtigt sind, einen Teil ihrer Verluste über einen Remissionsprozess zurückzuerhalten. Ansprüche müssen bis zum 30. Juni über ein offizielles Petitionssystem eingereicht werden, das vom Vermögensverfallprogramm des Ministeriums verwaltet wird.

Warnungen und Hinweise für die Opfer

„Die Opfer wurden durch gefälschte Aussagen und leere Versprechungen in Bezug auf eine Investition, die nie wie beworben funktionierte, in die Irre geführt.“

Die Behörden betonen das Ausmaß des Betrugs und warnen die Opfer, wachsam gegenüber sekundären Betrügereien zu bleiben. Es wird betont, dass keine Zahlung erforderlich ist, um am offiziellen Entschädigungsprozess teilzunehmen.

Der Fall bleibt einer der größten Krypto-Betrügereien in der Geschichte, und die Bemühungen zur Identifizierung und Wiedererlangung zusätzlicher Vermögenswerte sind im Gange.