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Luno blockiert Krypto-Überweisungen vor Frist am 31. August

vor 2 Stunden
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Luno-Kunden und die regionalen Abgangsmitteilungen

Luno-Kunden, die von der regionalen Abgangsmitteilung der Börse betroffen sind, können keine Kryptowährungen mehr an andere Wallets oder Plattformen senden. Sie müssen ihre Bestände vor der Abhebung von Bargeld auf ein Bankkonto bis zum 31. August verkaufen.

Einschränkungen und Fristen

Die Einschränkungen gelten für eine nicht näher bezeichnete Gruppe von Kunden, deren Konten am 1. September dauerhaft geschlossen werden. Am 3. August hatte Luno die betroffenen Regionen nicht öffentlich identifiziert und auch nicht angegeben, wie viele Nutzer die Mitteilung erhalten haben.

Luno begann am 1. Juni, die betroffenen Konten einzuschränken. Einzahlungen, Krypto-Käufe, eingehende Überweisungen, wiederkehrende Käufe und ausstehende Aufträge wurden deaktiviert. Kunden konnten bis zum 29. Juni weiterhin Vermögenswerte verkaufen, Geld auf ein Bankkonto abheben und Kryptowährungen an andere Wallets senden. Das Übertragungsfenster ist nun geschlossen.

Handlungsoptionen für betroffene Nutzer

Nutzer, die diese Frist verpasst haben, können ihre Bestände nicht mehr durch den Standardkonto-Prozess sichern. Laut Lunos Anleitung bleibt den betroffenen Nutzern nur die Möglichkeit, ihre Kryptowährungen zu verkaufen und die Fiat-Erlöse bis zum 31. August abzuheben.

Luno-Nutzer in den betroffenen Regionen laufen gegen die Zeit. Kunden, die keine Kryptowährungen mehr an externe Wallets übertragen können, müssen möglicherweise ihre Bestände verkaufen und vor Beginn der Kontoschließungen auf ein Bankkonto abheben. Das Verpassen der Frist könnte dazu führen, dass verbleibende Guthaben verloren gehen.