Lockerung der Kryptowährungsregeln in Großbritannien
Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat einige ihrer wegweisenden Kryptowährungsregeln gelockert und bietet Unternehmen, die sich im neuen Compliance-Umfeld zurechtfinden müssen, Erleichterungen. Die Financial Conduct Authority (FCA) kündigte Anpassungen ihres Krypto-Asset-Regimes an und reduzierte bestimmte Anforderungen, die auf erheblichen Widerstand aus der Branche gestoßen waren, berichtet die Financial Times.
Details der Änderungen
Die Änderungen zielen darauf ab, den Schutz der Anleger mit der Förderung von Innovation im digitalen Asset-Sektor in Einklang zu bringen. Zu den Einzelheiten der Modifikationen gehören:
- gelockerte Schwellenwerte
- vereinfachte Berichtspflichten für bestimmte Krypto-Aktivitäten
Die Regulierungsbehörde verwies auf umfangreiche Konsultationen mit Marktteilnehmern, die den endgültigen Ansatz beeinflussten. Branchenbeobachter betrachten diesen Schritt als pragmatische Maßnahme, um übermäßig belastende Regeln zu vermeiden, die Aktivitäten ins Ausland treiben könnten.
Auswirkungen auf den Markt
Der aktualisierte Rahmen wird voraussichtlich in den kommenden Monaten in Kraft treten. Bitcoin und andere große Kryptowährungen handelten nach der Ankündigung in einer engen Spanne, mit begrenzter unmittelbarer Preisreaktion.
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