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Texas stoppt angebliches Krypto-Pyramiden-Schema nach ‚Null-Risiko‘ Millionärsversprechen

vor 3 Stunden
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Krypto-Investitionsschema in Texas unter Beschuss

Die Aufsichtsbehörden in Texas haben ein angebliches Krypto-Investitions- und MLM-Schema ins Visier genommen, das Millionärsstatus, passives Einkommen und hohe monatliche Renditen durch Rekrutierung und Handelscodes versprach. In der Anordnung werden auch Abhebungsgebühren, Investoren-Sperrfristen und Behauptungen über risikoarmes, KI-unterstütztes Trading erwähnt.

Notfall-Stopp- und Unterlassungsanordnung

Der Texas State Securities Board gab am 3. Juni bekannt, dass er eine Notfall-Stopp- und Unterlassungsanordnung gegen BG Wealth Sharing LTD und DSJ Exchange PTY Ltd. erlassen hat. Diese Anordnung richtet sich gegen ein angebliches Krypto-Investitions- und Multi-Level-Marketing (MLM)-Schema, das sich an Investoren in Texas richtet.

Details des Schemas

Die Aufsichtsbehörden beschrieben DSJ als eine vermeintliche Krypto-Börse, die mit passiven Investitionen und KI-gestützten Handelsversprechen verbunden ist. Die Anordnung nennt auch BG Wealth Sharing Group LLC, Thaddious Thomas und Gagandeep Sarkaria. Die Aufsichtsbehörden berichteten, dass BG Wealth den Investoren Handelscodes über die Messaging-App Bonchat sendete und sie anwies, diese Codes auf der angeblichen Krypto-Börse von DSJ einzugeben.

Der Prozess gab den Investoren wenig Kontrolle über die Trades, während die Plattform aktiv zu erscheinen schien. Zudem wurde die Rekrutierung belohnt, sodass Teilnehmer mehr Handelscodes erhalten konnten, indem sie andere in das Programm einbrachten.

„Rekrute sollen Investoren mit der Behauptung gelockt haben, dass eine kleine Anfangsinvestition ‚lebenslange monatliche Einkünfte‘ generieren und Teilnehmer innerhalb von Monaten durch aggressive Rekrutierungsboni zu Millionären machen könnte.“

Versprechen und Risiken

Das Schema nutzte mehrere Druckmittel, um das Vertrauen der Investoren zu stärken. Die Aufsichtsbehörden zitierten Behauptungen über eine Erfolgsquote von 99,6 %, garantierten Kapitalschutz, monatliche Renditen von mindestens 60 % und eine Verdopplung des Kapitals in etwa 40 Tagen. Diese Versprechen ließen die Plattform systematisch und risikoarm erscheinen.

Die Notfall-Stopp- und Unterlassungsanordnung besagt, dass Investoren, die Abhebungen anforderten, mit einer Bearbeitungsgebühr von etwa 20 % des Kontowertes rechnen mussten. Die Befragten präsentierten diese Gebühr als Maßnahme gegen Arbitrage und Geldwäsche. Texas berichtete auch, dass BG Wealth später weitere 12 % vom Kontowert jedes Investors verlangte.

„Nachdem die Standardabhebungen deaktiviert wurden, forderten die Betreiber von den Opfern eine zusätzliche 12 % ‚Ausgangssteuer‘ oder ‚Compliance-Gebühr‘ aus eigener Tasche, bevor irgendwelche Mittel freigegeben werden konnten.“

Reaktion der Aufsichtsbehörden

Texas reiht sich in die Staaten Washington und Hawaii ein, die formelle staatliche Wertpapiermaßnahmen gegen BG Wealth Sharing oder verbundene Unternehmen ergriffen haben. Utah und Alaska gaben ebenfalls Investorenwarnungen in Bezug auf BG Wealth Sharing und DSJ Exchange heraus, jedoch waren diese Warnungen keine formellen Stopp- und Unterlassungsanordnungen.

Die breitere Reaktion zeigt, wie die Operation Investoren in mehreren Bundesstaaten erreichte. Die Ausstiegsstrategie stellte ein weiteres Risiko für die Investoren dar. Nach den regulatorischen Warnungen gaben die Befragten DSJ die Schuld für Betrugsbehauptungen und wiesen die Investoren auf HQIEX hin, das in der Anordnung als Ersatzbörsenservice beschrieben wird.

Dieser Wechsel könnte die Opfer beschäftigt halten und gleichzeitig Unsicherheit hinzufügen. Er lenkte auch die Aufmerksamkeit von Abhebungen, fehlenden Offenlegungen, Fondsverwahrung, Handelsaktivitäten und Bedenken hinsichtlich der Vermischung ab.

Fazit

Texas ist der erste US-Bundesstaat, der mit öffentlichen Mitteln Bitcoin-Engagement erzielt hat und 10 Millionen Dollar für sein neues…