Bill Pulte: Neuer Direktor der nationalen Geheimdienste
Bill Pulte, der derzeitige Leiter der Federal Housing Finance Agency (FHFA), wurde zum amtierenden Direktor der nationalen Geheimdienste ernannt. Pulte, ein pro-Bitcoin-konservativer, wird Tulsi Gabbard nachfolgen, die die Position am 30. Juni verlassen wird.
Führungsrollen und philanthropische Aktivitäten
Trump bemerkte, dass Pulte gleichzeitig seine Führungsrollen bei der FHFA sowie als Vorsitzender von Fannie Mae und Freddie Mac beibehalten wird. Pulte, bekannt als Erbe eines großen Immobilienimperiums, erregte Aufmerksamkeit durch seine philanthropischen Aktivitäten in sozialen Medien.
Politische Maßnahmen und Kontroversen
Seit seinem Eintritt in die Verwaltung hat er sich einen Ruf für aggressive und stark politisierte Maßnahmen erarbeitet: Er leitete Vorwürfe wegen Hypothekenbetrugs gegen prominente Demokraten, darunter die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, und Senator Adam Schiff, obwohl beide Bemühungen letztendlich scheiterten. Er setzte sich für die Abberufung des Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, ein und präsentierte dem Präsidenten sogar ein nachgemachtes „Gesuch nach Fahndung“ von Powell.
Einfluss auf Fannie Mae und Freddie Mac
Pulte überholte sofort die Vorstände von Fannie Mae und Freddie Mac, installierte sich selbst als Vorsitzender und entließ hochrangige Mitarbeiter.
Unterstützung für Bitcoin
Der in Detroit ansässige Millionär hat eine Geschichte der öffentlichen Unterstützung von Bitcoin und ermutigt dessen breite Akzeptanz. Wie von U.Today berichtet, beobachtete Pulte die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen und erklärte:
„Wall Street hat begonnen, die Weisheit von Bitcoin zu erkennen.“
Bereits 2020 riet Pulte seinen 3 Millionen Followern in sozialen Medien, Bitcoin „im Auge zu behalten“. Pulte ist überzeugt, dass die Kryptowährung entscheidend dazu beitragen könnte, unbankierten Bevölkerungsgruppen den Zugang zu Finanzsystemen zu ermöglichen. Zuvor startete er eine Initiative zur Verteilung von Geldern an CashApp-Nutzer, um sie speziell zu ermutigen, „einige Sats zu stapeln“ und sie zu halten.